(...)Das große Duett mit Senta im zweiten Aufzug ist der sängerische Höhepunkt der Aufführung, die beiden Stimmen scheinen fast zu verschmelzen, denn in Lena Kutzner hat Taniguchi eine ebenbürtige Senta an seiner Seite. Ihr jugendlich-dramatischer Sopran verfügt schon über den notwendigen Stahl in der Stimme und einer beeindruckenden Leuchtkraft. Überzeugend ist ihre Stimmführung, in der Ballade im zweiten Aufzug wechselt sie bruchlos vom Piano in dramatische Ausbrüche(...)

O-ton.online

(...)Lena Kutzner gibt ihr Debüt mit einer solchen Intensität, dass man fast den Atem anhält.

Der Sopranistin gelingt es überwältigend, die Rolle der besessenen Senta in Mimik, Stimme und Gestik darzustellen. Sie gestaltet die Arien in einer solch empfindsamen Tiefe, dass man die Tristesse der Kulisse vergisst(...)

DerOpernfreund.de

(...)An seiner Seite ist Lena Kutzner eine jugendlich charismatische Elsa vom Feinsten(...)

insuedthueringen.de

(...)Die Prinzessin Charlotte Christine wird nach ihrer Senta im Meininger "Holländer" der nächste Bombenerfolg von Lena Kutzner(...)

Concerti

Lena Kutzner(...)als Charlotte Christina, hat genau die richtige Stimme für diese Grenzpartie zum Heldischen(...)dieses hochdramatische, und da hat sie die Durchschlagskraft und gleichzeitig noch die Bewegungsfähigkeit der Stimme für das Lyrischere(...)

Uwe Friedrich auf Deutschlandfunk Kultur

(...)Lena Kutzner als Senta bestimmte mit ihrem sowohl beeindruckend warmen, lyrischen als auch hochdramatisch kraftvollen Sopran und ihrem bewegend intensiven Spiel wesentlich diesen Abend(,,,)

tlz.de

(...)Lena Kutzners Senta bildet den warmen, verbindlichen Gegenpol, hochdifferenziert setzt sie ihren ausgesprochen flexiblen Sopran ein(...)

Main Post

(...)Die Hofkapelle unter Philippe Bach begleitet direkt und zupackend ein spielfreudiges Ensemble, das etliche gute bis großartige Wagner- Stimmen aufzuweisen hat, allen voran Lena Kutzner als Elsa. Nach ihrer tollen Senta im "Holländer" gelingt auch dieses Rollendebüt aufs Feinste(...)

Mainpost.de