(...)Das große Duett mit Senta im zweiten Aufzug ist der sängerische Höhepunkt der Aufführung, die beiden Stimmen scheinen fast zu verschmelzen, denn in Lena Kutzner hat Taniguchi eine ebenbürtige Senta an seiner Seite. Ihr jugendlich-dramatischer Sopran verfügt schon über den notwendigen Stahl in der Stimme und einer beeindruckenden Leuchtkraft. Überzeugend ist ihre Stimmführung, in der Ballade im zweiten Aufzug wechselt sie bruchlos vom Piano in dramatische Ausbrüche(...)

O-ton.online

(...)Lena Kutzner gibt ihr Debüt mit einer solchen Intensität, dass man fast den Atem anhält.

Der Sopranistin gelingt es überwältigend, die Rolle der besessenen Senta in Mimik, Stimme und Gestik darzustellen. Sie gestaltet die Arien in einer solch empfindsamen Tiefe, dass man die Tristesse der Kulisse vergisst(...)

DerOpernfreund.de

(...)Lena Kutzners Senta bildet den warmen, verbindlichen Gegenpol, hochdifferenziert setzt sie ihren ausgesprochen flexiblen Sopran ein(...)

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